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Warum Judo ?

1. Judogemeinschaft
     Dortmund e.V. 1975

i love judo

Warum eigentlich Judo?

Judo ist eine japanische Kampfsportart, die körperliche, geistige und soziale Fähigkeiten fördert.
Fester Bestandteil des Judo sind Elemente der Fall-, Festhalte-, Wurf- und Hebeltechniken. Schläge und Tritte sind dagegen verboten.
Der sportliche, faire Zweikampf steht hierbei im Mittelpunkt.
Mit Fairplay und Teamgeist lernen Kinder auf diese Weise im Sport einen spielerischen Wettstreit kennen. Sie lernen, sich zu behaupten aber auch die Regeln zu respektieren. Hier wird die Grundlage für ein gesundes Selbstvertrauen geschaffen

Judo bietet ein nahezu ideales Bewegungsangebot und ist vor allem eine Methode, das Prinzip der Wirksamkeit von Körper und Geist zu erfassen und dies für das alltägliche Leben einzuüben.
Durch den kontaktintensiven Sport entwickelt sich ein starkes Selbstvertrauen und die Fertigkeit der Selbstbehauptung.
Obwohl Judo keine reine Selbstverteidigungsart ist, enthält es doch viele Elemente, die im Notfall eine effektive Selbstverteidigung ermöglichen. Allerdings ist die Notwendigkeit zur Selbstverteidigung durch die starke persönliche Ausstrahlung, fern jeder Opfermentalität, bei Judoka relativ selten.

Zu den Zielen im Judo gehört es, den vorhandenen kindlichen Bewegungsdrang zur Erlernung der Fallschule, der Erfahrung des Körperkontakts und der Anwendung spezieller Techniken in gerichtete Aktivität zu lenken.
Die Kombination aus Selbstbeherrschung, Achtung vor dem anderen und gesundem Selbstbewusstsein macht Judo zu einer idealen Sportart für jedes Alter.

kochi guruma animi

Fähigkeiten, die beim Judo geschult werden:

Schulung der Persönlichkeit:

  • Steigert das Selbstbewusstsein
  • Kontakt zu anderen Menschen / Kindern / Kollegen
  • „Disziplin“ / Regeln / Ritual
  • „Gesunder Kampfgeist“
  • Angepasstes Verhaltern z.B. Rücksicht auf kleinere, leichtere…
  • Kollegialität
  • Respekt und Achtung

Schulung des Körpers in Bezug auf sportliche Aspekte:

  • Beweglichkeit
  • Gleichgewicht
  • Koordination
  • Körpergefühl
  • Richtiges Fallen. Das Verletzungsrisiko wird reduziert (auch im Leben ausserhalb des Trainings)
  • Kraft
  • Schnellkraft
  • Eigene Kräfte richtig / kontrolliert einsetzten (hohe Effizienz)
  • Richtiges Angreifen im Wettkampf (nicht Aggressivität)
  • Ausdauer (Kurzzeit)
  • Zuhören / Sehen & Umsetzten
  • Sinne: Sehen, Hören, Fühlen

Prinzipien des Judo

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Jigoro Kano, der Erfinder des Judo, formulierte für das Judo 2 Prinzipien, die allem übergeordnet sind. Diese Prinzipien verhindern, dass Judo zu einem simplen Kräftevergleich ausartet und lassen es zu einem wertvollen Erziehungssystem werden:

  • Das technische Prinzip beruht auf dem idealen Einsatz von Körper und Geist. Nach diesem Prinzip wird eine größtmögliche Wirksamkeit bei kleinstmöglichem Energieaufwand angestrebt. Es gilt durch Nachgeben die Kraft des Gegners für die eigene Aktion zu nutzen. Also ziehe, wenn du gestoßen wirst und stoße, wenn du gezogen wirst.
     
  • Das moralische Prinzip vom gegenseitigen Helfen und Verstehen drückt aus, dass Judo als Zweikampfsportart nicht ohne einen Trainingspartner auszuführen ist. Die Trainierenden versuchen sich gegenseitig zu fördern, Techniken gemeinsam zu erarbeiten und haben so Anteil am Fortschritt des jeweils anderen.
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